Nord Safari

Nord Safari

Tourbeschreibung

Bei der Nord-Safari kommen vor allem Wrackliebhaber auf ihre Kosten. Die Straße von Gubal, wo das Rote Meer in den Golf von Suez mündet, ist schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden und etliche davon liegen in sporttaucherfreundlichen Tiefen. Aber auch für Safarineulinge, die zunächst einmal wissen wollen wie seefest sie sind, ist es eine perfekte Tour, da die meisten Plätze sehr gut von Wind und Welle geschützt sind und die gefahrene Strecke relativ gering ist.

Von Hurghada aus geht es los mit einem ersten Stopp an Abu Nuhas, wo gleich vier Schiffe ihren letzen Ruheplatz gefunden haben. Danach geht es weiter nach Gubal Soraya - eine kleine Insel, die von wunderschönen Korallenriffen umrundet ist. Direkt am Liegeplatz befindet sich das stark zerfallene Wrack eines "Leichter", das für die Liebhaber von kleineren Meeresbewohnern das Highlight sein dürfte. Bevor das weltberühmte Wrack der Thistlegorm erreicht wird, gibt es noch einen kurzen Abstecher zu den Wracks der Rosalie Moller, die nur sechs Tage nach der Thistlegorm vom gleichen Geschwader versenkt wurde und der Kingston. Die Thistlegorm, mit ihrer nach wie vor spektakulären Ladung ist für viele das Highlight der Tour - speziell ein Nachttauchgang an dem berühmten Wrack bleibt für immer im Gedächtnis. Der Ras Mohamed Nationalpark glänzt danach noch mit vertikal abfallenden Wänden und intakten Korallen sowie häufig großen Fischschwärmen, die im Bau vorüberziehen. Abschließend geht es noch zum Wrack der Dunraven bevor über die Straße von Gubal die Rückfahrt nach Hurghada angetreten wird.

  • Die berühmte Thistlegorm
  • Die einzigartige Rosalie Moller
  • Ras Mohamed Nationalpark
  • Die vier Wracks an Abu Nuhas
  • Wunderschöne Korallengärten rund um Gubal
Verfügbarkeit anfragen

Inkludiert

Genehmigungen & Transfer

  • Safarigenehmigung und Steuern
  • Transfer (Flughafen - Boot - Flughafen)
  • Hafengebühr Hurghada / Port Ghalib
  • Treibstoffzulage
  • Zwei Tauchguides

Am Boot

  • Bett in Doppelkabine
  • Alle Mahlzeiten
  • Wasser, Kaffee, Tee und alle Softdrinks
  • 3 bis 4 Tauchgänge pro Tag. 2 bis 3 am letzten Tag
  • 12 l Flasche mit Luft oder Nitrox

Extras

Nationalparkgebühren & Visum

  • Nationalparkgebühr Daedalus €40
  • Nationalparkgebühr Brothers €50
  • Nationalparkgebühr Rocky & Zabargad €40
  • Nationalparkgebühr Daedalus, Rocky & Zabargad €70
  • Nationalparkgebühr Brothers & Daedalus €80
  • Ägyptisches Visum bei Einreise (optional) €30

Leihausrüstung pro Woche

  • Komplette Taucherausrüstung inkl. Computer und Lampe €160
  • Neoprenanzug €30
  • Tarierweste €35
  • Lungenautomat €35
  • Maske & Schnorchel €10
  • Flossen mit Füsslingen €30
  • Tauchcomputer €35
  • Boje (SMB) €20
  • Tauchlampe €30
  • 15 Liter Flasche €35

Kurse

  • SSI Nitrox Kurs inkl. Buch und Zertifizierung €99
  • SSI/PADI OWD Überweisung €179
  • SSI Advanced Adventurer €195
  • PADI AOWD €195
  • SSI/PADI Spezialkurs - Preis pro Tauchgang €39
  • Rebreather Kurs - rEvo, Inspiration, Poseidon MK VI, Hollis Explorer auf Anfrage
  • Kursmaterial und Zertifizierung €55

Tauchplätze auf der Tour

SS Thistlegorm

SS Thistlegorm

Die Thistlegorm wurde am 06. Oktober 1941, während sie mit anderen Schiffen vor Anker lag, von deutschen Henkel 111 Flugzeugen versenkt. Der einfache Zugang zum Wrack mit einer maximalen Tiefe von 30 Metern, häufig große Fischschwärme und der gute Zustand seiner Ladung (Motorräder, LKW's, Gewehre, Munition und vieles mehr) macht das Schiff nicht nur zu einem Unterwassermuseum, sonder auch zu einem der bekanntesten Wracks der Welt, das jeder Taucher einmal gesehen haben soll.

Kimon M

Kimon M

Die Kimon M. lief 1952 in Hamburg als Brunsbüttel vom Stapel und änderte mehrmals seinen Besitzer (und Namen), bevor sie 1978 auf Shaab Abu Nuhas auflief und sank. Das 106 Meter lange Schiff hatte 4.500 Tonnen Linsen geladen. Heute liegt sie in einer Tiefe von 12 bis 30 Metern auf ihrer Steuerbordseite uns nur das Heck ist noch großteils intakt. Das restliche Wrack ist, durch Strömungen und Wellenbewegungen, schon stark in Mittleidenschaft gezogen worden und von einer Penetration ist dringend abzuraten, da das Wrack sehr instabil ist. Die Highlights sind der Propeller in 30 Metern tiefe, die Glasfische im Heck und häufig Schulen von Fledermausfischen.

Chrisoula K

Chrisoula K

Die Chrisoula K. (häufig auch wegen ihrer Ladung als Fliesenfrachter bezeichnet) lief 1954 als Dora Oldendorf vom Stapel. 1979 bekam sie ihren endgültigen Namen, unter dem sie am 31. August 1981 auf Shaab Abu Nuhas auflief und sank. Heute liegt das 98 Meter lange und 15 Meter breite Schiff aufrecht in einer Tiefe von 25 Meter (Heck) bis 1 Meter (Bug). Durch die einfachen Bedingungen, die dort häufig herrschen, ist es ein ideales Wrack für alle Taucher. Es bietet auch einfache Penetrationsmöglichkeiten bei denen man sich die großteils noch vorhanden Ladung an italienischen Bodenplatten, aber auch Werkstatt und Küche sind einfach zugänglich.

Carnatic

Carnatic

Die Carnatic war ein englischer Dampfsegler, der zwischen Suez und Indien Gäste und Ladung transportierte. Sie lief am 12.09.1969 auf Shaab Abu Nuhas auf und sank am nächsten Tag. Heute liegt das Wrack in einer Tiefe von maximal 27 Metern und durch die lange Zeit unter Wasser ist die 90 Meter lange Carnatic, die in der Mitte auseinander gebrochen ist, komplett mit Hart- und Weichkorallen bewachsen und bietet vielen Fischen und Nacktschnecken ein Zuhause. Da das Holzdeck mittlerweile komplett verrottet ist, bietet der Stahlrumpf mit seinen Decksträgern eine tolle Tauchkulisse und wer ein paar Meter in den Bugteil schwimmt, wird zerbrochene Weinflaschen finden, die von dem Schiff stammen.

Abu Nuhas

Abu Nuhas

This great reef, also known as the "ships graveyard", emerges two miles to the north of Shedwan Island at the mouth of the Strait of Gobal. On the seabed of the surrounding area lie no fewer than seven sunken ships from different eras. It is often only possible to dive the wrecks from a zodiac due to the heavy sea swells. On the sheltered south side of the reef are two beautiful ergs known as Yellow Fish Reef which offers an excellent night dive.

Giannis D

Giannis D

Die Giannis D. lief 1969 in Japan als Soyo Maru vom Stapel. Im Jahr 1980 wurde sie von der griechischen Reederei Durmac gekauft, für die sie fuhr, bis sie am 19. April 1983 auf Shaab Abu Nuhas auflief und sank. Das 99,5 Meter lange Wrack, das in der Mitte auseinander gebrochen ist, liegt jetzt in eine maximalen Tiefe von 26 Metern. Der Bug, mit Ankerwinsch und Mast, sowie das Heck, mit Maschinenraum, Brücke und Crewraeumen, sind weitgehend intakt. Zwischen den beiden Teilen liegt der Rest des Schiffs auf dem Meeresgrund verstreut, gemeinsam mit dem einen oder anderen Rest seiner letzten Ladung - Holz. Beim Tauchen trifft man häufig auf Muränen, Rotfeuerfische, Blaupunktstachelrochen, Glasfische und mit etwas Glück sieht man dort auch mal Delfine.

Shark & Yolanda Reef

Shark & Yolanda Reef

Den südlichsten Punkt des Ras Mohamed Nationalparks bildet das Shark & Yolanda Reef. Durch die meistens vorherrschende Strömung werden beide Riffe meistens in einem Tauchgang betaucht, weshalb sie auch immer gemeinsam genannt werden. Das Shark Reef beeindruckt mit einer, bis auf mehrere hundert Meter, vertikal abfallenden Wand und häufigen Sichtungen von großen Schulen an Barrakudas oder Fledermausfischen. Das Yolanda Reef erlangte Berühmtheit durch das Schiff Yolanda, welches dort auf Grund lief. Das Schiff selber ist, nachdem es gesunken ist, auf über 100 Meter tiefe abgerutscht, nur seine Ladung, bestehend aus Toiletten, Badewannen, anderen Teilen aus dem Sanitärbereich und einem BMW, liegen auf dem Riff verteilt.

Dunraven

Dunraven

Dunraven is a popular wreck among Red Sea divers. It's a sail-ship that was carrying spices, gold and timber from India. It sunk in 1876 on its way from Bombay to England. There is a legend saying that she hit the reef after an drunken dispute involving the Captain, his wife, and the First mate. It sunk soon after near in the Gulf of Suez.
The wreck of this 72 m long English steamer lies amongst the series of shallow reefs and lagoons. Her hull lies upside down at a maximum depth of 29m. Completely covered in corals, the wreck has become home to a wide variety of marine life including glass fish, morays, groupers, goatfish and napoleon

Bluff Point

Bluff Point

Am Bluff Point findet man ein Riff, das, durch die häufig vorherrschende Strömung, wunderschön bewachsen ist. Zwischen intakten Gorgonien und riesigen Tischkorallen tummeln sich jede Menge verschiedener Fische, aber auch ein Blick ins Blaue lohnt, da häufig große Thunfische und Makrelen die Füsiliere jagen.

Der Leichter

Der Leichter

Der Leichter ist ein Wrack, das südlich von Gubal Soraya zwischen 8 und 14 Metern tiefe liegt. Vermutlich wurde das Schiff irgendwann dort zurückgelassen und sank. Heute ist das Wrack sehr stark zerfallen, es bietet aber vielen maritimen Lebewesen Unterschlupf und wurde so sehr bekannt. Speziell Nachttauchen zahlt sich an diesem Platz aus.

Rosalie Moller

Rosalie Moller

Rosalie Moller, loaded with coal, was at anchor between the islands Gubal and Queisum when it was attacked by German bombers. It happenned in 1941 while the ship was on its way to Alexandria. later on 2 bombs hit the vessel and ripped a huge hole in the hold on the starboard side. Now the 110 meter long wreck is standing upright, as if it would be parked, on the sand in about 50 meter depth.
The marine life that can be observed over there is amazing. Thousands of glass fish on the deck and around the bridge, among which large shoals of jacks, snappers and tuna can be spotted. Big groupers and huge lion fish have settled in the bow and stern section.

Ulysses

Ulysses

Die Ulysses ist ein 95 Meter langer Dampsegler, der 1871 in Newcastle gebaut wurde und 1887 an Gubal Soraya auf Grund lief. Da das Schiff noch drei Wochen auf dem Riff stand, bevor es unterging, konnte die komplette Ladung, bestehend aus Quecksilber und Kabeltrommeln, noch geborgen werden. Heute liegt das Riff in einer Tiefe von 27 bis 5 Metern auf seiner Backbordseite. Oberhalb von 10 Metern ist das Wrack, durch die häufig sehr starke Brandung, sehr stark zerstört, unterhalb kann man sich aber sein sehr gutes Bild machen wie das Schiff mal ausgesehen hat. Nachdem man genug von dem Wrack gesehen hat, kann man sich einfach von der Strömung durch einen wunderschönen Korallengarten treiben lassen, bevor einen das Schlauchboot wieder einsammelt.

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